Gruppenstunde im Mai 2015 – Pfade finden

Erschienen am 10. Mai 2015 in Berichte

Am 9. Mai ging es um das Thema Orientierung – Also quasi um den eigendlichen Wortsinn des „Pfade findens“.

Nach der Begrüßungsrunde wurden uns einige Waldläuferzeichen gezeigt und deren Bedeutung erklärt. Als kleine Hilfe haben die Wölflinge die Karten mit de Zeichen mitgenommen. Jeder hat sich 2 oder 3 Karten genommen um sich diese Zeichen besonders einzuprägen.

Da Rübe (Jungpfadfinderleiter) schon einige Zeichen im Wald verteilt hatte, konnten wir (die Wölflingsgruppe) gleich loslegen, ohne darauf zu warten, dass die Jungpfadfinder, die die Zeichen auslegen sollten, voraus gehen mussten. Glücklicherweise wusste Astrid (Wölflingsleiterin), wo es los geht und wir machten uns auf den Weg zum Startpunkt.

An einem großen Stein fanden wir dann das schon etwas zertretene Startzeichen und den ganz eindeutigen Pfeil der in eine Richtung wies. Diesem sind wir dann gefolgt und fanden dann auch gleich eine Bestätigung am Wegesrand. In der Nähe eines kleinen Sees fanden wir den Hinweis, das dieser kein Trinkwasser beinhaltet und einen (abgeknickten) Pfeil für das folgen der Straße. Diesen hatten wir aber falsch gedeutet und verließen die Straße auf einem kleinen Trampelpfad. Nach einigen Metern war dieser aber zu ende und wir fanden zurück zur Straße.

Da wir dann eine ganze Weile keine Hinweise fanden, sind wir wieder zurück zu dem abgeknickten Pfeil gegangen um dort weitere Hinweise zu suchen. Unsere ganze Wölflingsgruppe hat allerdings leider nicht gut genug gesucht. Auch uns beiden Leitern sind die (nachher offensichtlichen) deutlichen Zeichen am Wegesrand nicht aufgefallen und wir haben aufgegeben. Auf dem Rückweg haben wir dann die Pfadi/Rovergruppe getroffen, die ebenfalls den Zeichen gefolgt war. Aber erfolgreich. Zusammen sind wir dann zum Pfarrheim zurück gegangen wo einige von uns dann Fußball gespielt haben.

Die Wölflinge sind dann nochmal mit unserem Fährtenleger Rübe zu den Zeichen gegangen, die wir eigentlich hätten finden müssen. – Danach gab es dann noch Reflexion und Abschlussrunde.

Fazit: Die meisten Wölflinge fanden es nicht gut, dass sie die Zeichen nicht gefunden hatten, Aber ansonsten war es eine schöne Gruppenstunde. und aus Fehlern kann man ja schließlich lernen und es das nächste mal besser machen.

Gut Pfad,

Daniel